Aus dem Modder-Nähkästchen geplaudert
Community-Mods sind seit Jahren ein wichtiger Teil der Elder Scrolls-Serie und bereichern unsere Spiele mit tollen neuen Erlebnissen.
Diese Zusatzinhalte gedeihen in einer engagierten Gemeinschaft talentierter Schöpfer und begeisterter User.
Zum 25. Geburtstag von The Elder Scrolls möchten wir allen in der Community danken, die zur Modding-Szene beigetragen haben. Das sind zum einen die Content-Schöpfer und die Entwickler von Tools, welche die Arbeit erleichtern; zum anderen natürlich auch die Fans, die mit ihren Empfehlungen, Kommentaren und Reviews die Mod-Kultur unterstützen.
Wir können nicht genug betonen, wie viel Freude uns die ganze Mod-Szene macht. Aber was sagt eigentlich die Community? Wir haben eine Reihe von Kreativen gefragt, wie sie von der Elder Scrolls-Reihe und deren Mod-Gelegenheiten inspiriert wurden. Bei den nachfolgenden Antworten wird einem richtig warm ums Herz.
„Was mich an der Elder Scrolls-Reihe und ihrer aktiven Modding-Community umhaut, sind all die Möglichkeiten. Es gibt so viele verschiede Wege, im Elder Scrolls-Universum zu spielen, die sich mit Mods exponentiell multiplizieren lassen. Es ist total inspirierend zu sehen, was ein engagiertes Spielestudio und seine passionierten Fans zusammen erreichen können.“
„Modding für Skyrim erlaubt mir kreative Möglichkeiten, die bei den meisten Spielen nur eingeschränkt oder gar nicht vorhanden sind. Dadurch bin ich in der Lage, anderen Spielern etwas zu bieten, das einzigartig, nostalgisch oder sogar beides zugleich ist. Einige Dinge liegen mir besonders am Herzen und ohne Skyrim hätte ich sie womöglich nie umsetzen können. Ich freue mich auf die Zukunft der Serie und die Inspirationsfunken, die davon ausgelöst werden.“

„Wenn du Kleidung und Waffen modifizierst, wird der Charakter noch mehr zu deinem Charakter. Wenn du Gebäude hinzufügst und andere Änderungen an der Welt vornimmst, wird sie zu deiner Welt. Ich modde schon seit Morrowind und nichts geht über das Gefühl, so richtig im Bethesda-Modding-Erlebnis zu versinken.“
„Obwohl ich weder Künstler noch Programmierer oder Projektmanager bin, konnte ich meine Ideen ohne große Mühe zum Leben erwecken. Dank der intuitiven Tools und der freundlichen Community habe ich viele Kenntnisse – und Freundschaften – fürs Leben gewonnen.“

„Obwohl ich weder Künstler noch Programmierer oder Projektmanager bin, konnte ich meine Ideen ohne große Mühe zum Leben erwecken. Dank der intuitiven Tools und der freundlichen Community habe ich viele Kenntnisse – und Freundschaften – fürs Leben gewonnen.“

„Mir hat schon immer die Freiheit gefallen, die einem Spiele von Bethesda bieten. Als ich mich schließlich mit ihren Modding-Tools beschäftigte, wurde mir klar, dass diese tollen Spiele auch kreative Freiheiten erlauben. Daran liegt es vielleicht, dass sie nach all den Jahren noch gespielt, erkundet und gemoddet werden: Sie bieten schier unendliche Möglichkeiten und die nötigen Tools, um diese zu verwirklichen.“

„Ich bin einst durch meine Kinder zum Modding für Morrowind gekommen. Seitdem habe ich einige erstaunliche Leute getroffen und viel gelernt, wofür ich sehr dankbar bin. Ich kann mir ein Leben nicht vorstellen, bei dem ich nicht etwas gestalten kann, und TES-Modding hat mir ein enormes kreatives Ventil gegeben.“
„Modden war für mich immer ein Mittel, um meine kreative Fantasie mit der Welt zu teilen. Ich kann das Schloss oder die Rüstung meiner Träume machen, dann haben andere Spieler ihren Spaß mit dem, was ich mir ausgedacht habe – das ist ein unglaublich dankbares Erlebnis. Ich bin immer wieder von der Liebe und der Unterstützung in der TES-Modding-Community beeindruckt.“
„Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie es bei mir mit dem Modden losging. Ich hatte das Construction Set für Oblivion heruntergeladen und versuchte einen vorgegebenen Charakter zu basteln. Ich hatte keine Ahnung, was ich da eigentlich mache, und es funktionierte auch nicht. Doch ich gab nicht auf und kreierte mittelmäßige Hütten, Schlösser voller Z-Fighting-Grafikfehler und schlecht geschriebene Quests … aber ich hatte großen Spaß daran. Heute bin ich Spieldesigner in der Branche, modde aber immer noch BGS-Spiele. Hand aufs Herz: Wenn ich damals nicht mit dem Construction Set herumgemacht hätte, wäre ich heute nicht in dieser Position.“
„Weltgestaltung und Art Direction der Elder Scrolls-Spiele haben mich ohne Ende inspiriert, sie sind oft sowohl auf Makro- als auch auf Mikro-Ebene geglückt. Ein Grund für die Entstehung von Inigo war, dass ich dieser Inspiration eine Stimme – geben wollte, um etwas von der Ehrfurcht zu vermitteln, die ich persönlich beim Spielen spüre.“
„Ich war noch ein junger Teenager, als ich das erste Mal von The Elder Scrolls hörte. Ich besuchte einen Freund, der mir dieses neue Spiel namens Morrowind zeigte. Am nächsten Tag holte ich mir meine eigene PC-Version, und da war auch noch eine zweite CD dabei. Sie enthielt etwas, das als The Construction Kit bezeichnet wurde. Die fantastische Welt von Morrowind und das Erlebnis, meine erste eigene Mod zu kreieren, inspirierten mich dazu, Spieldesigner zu werden.“

„Dass man die Elder Scrolls-Spiele modden kann erlaubt einer großen Anzahl von Leuten, ihre Ideen, Träume, Talente und Fähigkeiten einzubringen. An etwas so Inspirierendem mitwirken zu dürfen, das ganz individuelle Erlebnisse im Spiel ermöglicht, ermutigte viele von uns zu ungeahnten Leistungen. Ich möchte mich bei allen bedanken, die für The Elder Scrolls verantwortlich sind, weil wir hier unsere eigenen Träume, Wünsche, Hoffnungen und Ängste ausdrücken können – und so unsere Talente und unser Selbstwertgefühl besser begreifen.“
